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Hockenheim Classics

In Hockenheim stieg dann wieder Marion Zimlich als Beifahrerin in die P52.

Nachdem die vergangenen Wochen für mich ganz im Zeichen des Jugendteams standen, konnte mich in Hockenheim so schnell nichts aus der Bahn werfen. - Weder das schleche Wetter, noch die Tatsache, dass am Sonntag im Wertungslauf der Gaszug gerissen ist und wir das Gespann bereits in der vierten Runde abstellen mußten.

So hatten wir jedoch die Möglichkeit, das Jugendteam vom Streckenrand aus zu verfolgen. Trotz des Ausfalls stand ich am Streckenrand und hatte wohl ein fettes Grinsen im Gesicht, als die beiden an uns vorbeikamen.

Für mich war das der schönste Abschluß eines Jahres voller Arbeit, Stress und nervenaufreibender Probleme wähernd der Restaurierung des Jugendgespanns. Die Leistung der beiden "Jungs" und vor allem die positive Resonanz aus den Reihen der Fahrer der DHM entschädigen für alles.

Einen Gaszug kann man einfach reparieren. Und so erfreue ich mich auch an der Tatsache, dass an der P52 nichts nennenswertes in die Brüche ging.

Inzwischen steht das gute Stück im Wohnzimmer. Und wenn ich mal wieder am Kachelofen sitze und bei einem Glas Rotwein zu ihr hinübersehe, erwische ich mich selbst hin und wieder dabei, wie ich zu ihr sage: "Erzähl doch mal!" - "Wo warst Du schon überall?" - "Was hast Du schon alles erlebt?" .............. Es ist soooo schön, einen "Knall" zu haben!!!

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Winterpause im Wohnzimmer